(tritt auf ihn zu):
Cherubim! Zum letztenmal diesen lästernden Namen und dann ins namenlose Zelt. Etwas Größeres, was du nicht bist, kam hier herein — dem füge dich. Du hast deinen Teil gehabt am Rosa-Gestirn: laß ab, einen falschen Glanz auf die Urne zu heften. Du hast dein ganzes Herz verschwendet, deshalb haben wir dich geliebt. Wenn du auch irrtest, was tut es: du hast gelebt. Zum Höchsten bist du nicht gelangt. Trotzdem (er reicht ihm die Hand) hab Dank!
Cherubim
(stößt ihn fort):
Ich will Euern Dank nicht. Ich lebe noch! Ich nehme den Kampf auf. (Er richtet sich empor.) Wo sind meine Freunde? Wollen sehn, ob sie mich alle verlassen ...
(Er blickt um sich.)
von Tuchmeyer
(tritt zu ihm):
Ich bleibe bei dir!
Der Freund: