Blödsinn! Mein Schatten.
Auf der Straße eine große, nasse Pfütze, und silbern und in stiller Ruhe ruht auf ihm, gefingert, eine weiße Riesenhand. Nein, der Schein des elektrischen Lichtes.
Gott, was ruht die Riesenhand auf der Pfütze?!
Die Hand des Gottes auf der Pfütze des Lebens — wie schwer sie ruht, wie breit gefingert!
Und da: daneben steht ein Kerl mit fürchterlichem Knüppel und schlägt hinein, dass spritzende Kotmassen weit herumfliegen und mein Gesicht beschmutzen.
Tötet er endlich die breitgefingerte Hand?
Dass er’s doch täte! Dass ich mit eigenen Fingern in mein Leben packen, in sein Räderwerk mit eigenen Zähnen hineinbeißen könnte!
Ruhe — Stille.
Und jetzt den Damm entlang.
Das schwarze Wasser da unten; Unendlichkeit von Tiefe, von Gram.