Und sinne, schweigsam in das Knie gesunken:
Ob jemals du erwachen wirst? Erwache.
So oft ich zagend mich zum Yorhang kehre:
Du silzest noch wie anfangs in Gedanken,
Dein Auge hängt noch inimer an der Leere,
Dein Schatten kreuzt des Teppichs selbe Ranken.
Was hindert dann noch, dass das ungeübte
Vertrauenslose Flehen mir entfliesse:
О gib, dass -- grosse Mutter uud Betrübte! --
In dieser Seele wieder Trost entspriesse.